„Ein in Weiß gekleideter Bischof“, den fast alle für den Heiligen Vater hielten, nicht nur die Seherkinder von Fatima. Doch er war es nicht; er war der Stellvertreter Satans auf dem Stuhl des heiligen Petrus. Und Leo ist sein Nachfolger.
"Francis war wie ein zweiter Vater für mich, und ich vermisse ihn immer noch sehr", sagte sein Pfleger Massimiliano Strappetti, 56, in einem Interview mit Corriere.it am 19. April. Franziskus hasste Krankenhausaufenthalte und scherzte jedes Mal, wenn er ins Gemelli Krankenhaus musste: "Sie werden sehen - die Kardinäle bereiten gerade das Konklave vor." "Jeden Morgen, wenn er aufwachte, fragte er mich: 'Hallo, wer ist heute gestorben?' So war er eben", erinnerte sich Strappetti. Eines Tages erzählte Strappetti Franziskus, dass er geschieden sei und mit einer anderen Frau zusammenlebe. Der Papst antwortete ihm: "Und was ist das Problem?" Dann fragte er: "Lassen sie Sie die Kommunion empfangen? Wenn nicht, nennen Sie mir die Namen der Priester, die sich weigern - ich werde selbst zu ihnen gehen und mit ihnen sprechen!" Für Strappetti war Franziskus ein "überraschender" Papst. AI-Übersetzung
Nach den jüngsten Äußerungen von Leo XIV. sieht der Theologe Thomas Söding, ein Laie, "keine Gefahr" für die Segnung homosexueller Paare in Deutschland. Er ist eine der bekanntesten Stimmen im Zusammenhang mit der deutschen Synode. In einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk am 27. April sagte Söding: "Was mit homosexuellen Paaren in Deutschland geschehen kann und soll, ist mit Rom vereinbart worden - und das wird sich nicht ändern." Laut Söding geht es Leo XIV. darum, dass die Segnung nicht mit der Ehe verwechselt wird, und er betonte, dass die von Rom aufrechterhaltene Unterscheidung auch in den deutschen pastoralen Richtlinien zum Ausdruck kommt. Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hatte kürzlich seinen Klerus gezwungen, Segnungen von Homosexuellen vorzunehmen oder zu ermöglichen. Laut Söding sind solche Segnungen in vielen deutschen Diözesen "seit langem gängige Praxis". Das eigentliche Problem, sagte Söding, ist die Transparenz: "Die Frage ist, ob man offen darüber spricht oder …Mehr
Wenn Leo das Vorhaben nicht stoppt, hat er bereits einen Teil der Agenda auf dem Weg zu den Anglikanern und der EKD abgehakt. Nur mit diesem Schritt macht er sich zum Club-Präsidenten und er reduziert diesen Club drastisch.
Prevost fördert Sünde und Verdammnis: Prevost wiederholte, "dass jede Bischofskonferenz eine gewisse Autorität braucht, um zu entscheiden, wie sie Fiducia Supplicansin ihrem eigenen Kontext verstehen will." Quelle:In 2024, Bishop Prevost defended "Fiducia …Fiducia Supplicans Nr. 31: In dem hier umrissenen Horizont liegt die Möglichkeit der Segnung von Paaren in irregulären Situationen und von gleichgeschlechtlichen Paaren - Prevost verteidigt Fiducia Supplicans als von der "Lehrautorität von Rom" erhalten.
Papst Leo XIV. schrieb am 20. März 2026 an die schismatische und apostatische Erzbischöfin von Canterbury.. Er sieht sie als Schwester in der Verkündigung des Evangeliums. Es wäre merkwürdig, wenn er den am 1. Juli 2026 in Econe/Schweiz zu weihenden Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mindestens so verbunden schreiben würde. Hier der gekürzte Brief nach Canterbury mit gekennzeichnetenÄnderungenfür Econe: An die Hochwürdigsten und Hochverehrten (Dame Sarah Mullally Erzbischöfin von Canterbury) Herren Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. „Gnade, Barmherzigkeit und Friede sei mit uns von Gott dem Vater und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe“ (2 Joh 1,3). Mit dieser Gewissheit der ständigen Gegenwart Gottes sende ich Ihnen meine Grüße und Gebete zum Anlass Ihrer (Inthronisierung)Weihe als (Erzbischöfin von Canterbury)Bischöfe der katholischen Kirche. Ich weiß, dass das Amt, zu dem Sie gewählt wurden, anspruchsvoll ist und …Mehr
Erste groß angelegte Kunstinstallation im Freiburger Münster: Das Freiburger Münster, Deutschland, beherbergt derzeit eine groß angelegte zeitgenössische Kunstinstallation. Beginnend im Chor vor dem Marien-Hochaltar schafft eine Künstlerin eine Installation aus Fäden, die sich durch das Kircheninnere zieht und in den vier Wochen vor Pfingsten weiter wachsen wird. Das Projektbudget beträgt etwa 43.000 €.
Im Freiburger Münster entsteht erstmals eine großformatige zeitgenössische Kunstinstallation aus Fadengewebe von Elke Maier, die sich bis Pfingsten vom Chorraum durch den gesamten Kirchenraum ausbreitet; das Projektbudget beträgt rund 43.000 Euro.
Wie jedermann weiß, ist das Freiburger Münster ohne das Fadengewebe ein uninteressantes, kunsthistorisch wertloses, ja eigentlich häßliches Bauwerk, das erst durch diese Installation einer weltbekannten, anerkannten großen Künstlerin eine gewisse Ausstrahlung bekommt.
"SIE WOLLEN NICHT, DASS DIE BÜRGER WISSEN, WAS WIRKLICH IM ESSEN IST!" ARZT PACKT AUS! 23.o4.2026 Gedanken Express Was ist wirklich mit unserem Essen? Was hat die Politik damit zu tun? Quelle: • Lothar Hirneise: Die 10 größten Mythen der Onkologie youtube.com/watch?v=1_3pyH-HoLo
In #Estonia, a pig squealing imitation contest was held. Three "experts" from the Estonian pig farming sector judged the participants. Judges evaluated not only how realistic the sound was, but also performance, volume, and artistry. The winner received a fitting prize — half a pig carcass and a bundle of sausages. Follow us -> LiveLeak (Telegram – a new era of messaging
Erinnert Ihr Euch noch an diese Frau aus der Ukraine…? Ganz gleich, ob ja oder nein – nehmt Euch einen Moment Zeit und ruft es Euch ins Gedächtnis. All das, was Politik und Medien heute nur allzu gern ausblenden oder verschweigen – und die Frage, wer dabei wohl seine Hände im Spiel hatte. Wer weiß noch, was damals geschah? Am 24. Januar 2005 wurde Julija Tymoschenko zur Ministerpräsidentin der Ukraine ernannt. Bereits am 4. Februar bestätigte das Parlament ihre Ernennung mit einer historisch beispiellosen Mehrheit von 373 Stimmen – erforderlich gewesen wären lediglich 226. Tymoschenko, bekannt als die zierliche blonde Frau mit den geflochtenen Haaren über den Ohren, genoss ein Maß an Vertrauen in der ukrainischen Bevölkerung, wie es zuvor kaum ein Politiker erreicht hatte. Doch schon im September desselben Jahres, nachdem sie offen dem Mehrheitswillen der Bevölkerung folgte – nämlich eine Annäherung an Russland bei gleichzeitiger Ablehnung einer NATO- oder EU-Mitgliedschaft –, setzte …Mehr
Predigt zum 4. Sonntag der Osterzeit (Lesejahr A, Joh 10,1–30) - Von Archimandrit Andreas-Abraham Thiermeyer. Hilpoltstein (kath.net) Einleitung Liebe Schwestern und Brüder, das Evangelium dieses Sonntags stellt uns ein alttestamentliches Bild vor Augen, das älter ist als unsere Kirchen – und zugleich aktueller als viele moderne Begriffe: Christus, der gute Hirt. Ein frühchristliches Bild, das bereits in den Katakomben dargestellt ist. Auf den ersten Blick wirkt dieses Bild befremdlich. Wir leben doch nicht mehr zwischen Herden und Weideplätzen. Wir denken nicht mehr in Kategorien von Hirten und Schafen. Und doch – wenn man genauer hinschaut – trifft dieses Bild mitten ins Leben. Denn es erzählt von etwas, das wir alle brauchen: Führung, Schutz, Orientierung, Nähe. I. Ein Bild aus der Wirklichkeit des Lebens – nicht aus der Idylle Ein Hirte zur Zeit Jesu hatte kein leichtes Leben. Er war unterwegs – bei Hitze und Kälte. Er musste Wasser finden, Wege kennen, Gefahren einschätzen. Er …Mehr
Predigt 4. Ostersonntag, 26.4.2026 Perikopen: Apg 2,14a.36-41Joh 10,1-10 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Der gute Hirte schaut auf uns. Er schaut nicht nur auf sich. Drei Gedanken dürfen uns wieder helfen das zu vertiefen, damit wir es gut glauben können. Erstens: „Bin ich denn der Hüter meines Bruders?“ Ganz am Anfang der Heiligen Schrift findet sich dieses Wort, das dem guten Hirten wohl widerspricht. Kain antwortet, als Gott ihn nach seinem Bruder fragt. „Bin ich denn der Hüter meines Bruders?“ Die Frage wird auch heute noch gestellt. Was geht mich der andere an. Ach, lass mich doch in Ruhe ! Hauptsache mir geht’s gut! Kain ist nicht nur eine Gestalt von anno dazumal. Kain ist eine Art zu denken und über Leichen zu gehen. Kain lebt in jedem, der sagt: „Was geht mich das an? Bin ich denn der Hüter meines Bruders?“ Egal ob man den Satz ausspricht oder ihn nur denkt, man weist damit Verantwortung von sich weg. Zweitens: Bin ich denn der Hirte meines Bruders? …Mehr
Bischof Athanasius Schneider über die angekündigten Bischofsweihen der Piusbruderschaft: „Es gibt nach meiner Überzeugung keine schismatische Absicht bei der Piusbruderschaft; die Bischofsweihen geschehen aus Not und aus dem Willen, dem Glauben der Kirche zu dienen.“ „Die Piusbruderschaft sieht die Weihen nicht als Aufbau einer Parallelkirche, sondern als notwendige Maßnahme zur Bewahrung der Integrität des katholischen Glaubens.“ „Ein Problem unserer Zeit ist ein ungesunder Legalismus und ein übersteigerter Papalismus, der den Primat des Glaubens verdunkelt.“
Bischof Athanasius Schneider: das Konzil habe die Lehre über die Bischofswehe abgeändert und mit der Weihe stets eine Rechtsvollmacht verbunden. Das sei neu und nicht im Sinne der traditionellen Lehre. Traditionell bedeute eine Bischofsweihe kein Schisma.
Bischof Athanasius Schneider kritisierte die Anweisung von Kardinal Reinhard Marx an Priester, Segnungen für gleichgeschlechtliche Paare vorzunehmen oder zu ermöglichen, als "völlig unverantwortlich". Im Gespräch mit Gloria.tv sagte Schneider am 24. April, dass solche "Segnungen" darauf hinauslaufen, einen Lebensstil öffentlich zu billigen, der der Natur, der Vernunft und den Geboten Gottes widerspricht: "Daraus fast eine Verpflichtung zu machen, ist Hohn und Blasphemie", sagte er und fügte hinzu: "Es ist eine schwere Sünde für einen Kardinal, so etwas zu fördern." Auf die Frage nach der Teilnahme des kalifornischen Bischofs Joseph Brennan an einer anglikanischen Bischofsweihe am 18. April bezeichnete Bischof Schneider dies als ein kirchliches Verbrechen, da Monsignore Brennan an der Simulation einer ungültigen Weihe teilgenommen habe. Monsignore Schneider wies auf eine Doppelmoral innerhalb der Kirche hin: "Ein Bischof, der an einer schismatischen, ketzerischen und ungültigen so …Mehr
Viele europäische Abteien werden in naher Zukunft verschwinden, sagte Abt Jos Wouters vom Orden der Norbertiner am 22. April gegenüber ND.nl. Er ist der Generalabt von 38 Abteien weltweit. Anlass für das Interview war die Berichterstattung über die Zustände in der Abtei Bern in den Niederlanden, wo es angeblich seit Jahren eine Kultur der Angst und der Machtkämpfe gibt. Abt Wouters stellt fest, dass die Klöster immer weniger Berufungen erhalten. Ihm zufolge sind interessierte Menschen zunehmend psychologisch verletzliche Individuen: "Aus einem Überlebensinstinkt heraus nehmen die Klöster solche Menschen auf, auch wenn sie völlig ungeeignet sind." Abt Wouters ist der Meinung, dass sein Orden nicht in der Lage ist, Menschen mit "Ballast" richtig auszubilden. Er warnt davor, dass solche Menschen ihre "innere Schwäche" kompensieren, indem sie übermäßig herrisch werden. "Die Religion funktioniert dann wie ein Exoskelett, wie bei einem Hummer, der innen kein Skelett hat: Es ist schwer, die …Mehr
Genau. Prevost soll mit gutem Beispiel vorangehen und erst einmal Frieden in der Kirche stiften, bevor er andere zum Frieden aufruft. Bevor du den Splitter aus dem Auge des anderen ziehst, ziehe erst einmal den Balken aus deinem eigenen Auge.
Ausschnitt aus diesem Video: "Wenn der Papst in der Welt zum Frieden aufruft, sollte er auch innerhalb der Kirche Frieden stiften. Eine Erlaubnis der Bischofsweihen wäre ein seelsorgliches Zeichen des Dialogs und der Versöhnung mit der Piusbruderschaft – als Brücke zu weiterer Klärung und Einheit."
Erst unser Vertrauen in Gott und seine Bundestreue zu uns ermöglichen uns das Reisen in den Weltraum. Ein Blick auf die erfolgreiche Artemis-II-Mission der NASA aus christlicher Perspektive.
Kap. 73. Und nach diesem Gesetz sah ich ein anderes Gesetz für das kleine Licht, welcher Mond genannt wird. 2. Und sein Umkreis ist wie der Umkreis des Himmels, und seinen Wagen, auf dem es fährt, treibt der Wind, und nach Maß wird ihm das Licht gegeben. 3. Und in jedem Monat verändert sich sein Auf- und Untergang, und seine Tage sind wie die Tage der Sonne, und wenn sein Licht gleichmäßig voll geworden ist, dann beträgt es den siebenten Teil des Lichtes der Sonne. 4. Und so geht er auf. Die erste Sichel (wörtl. sein Anfang) im Osten tritt am dreißigsten Morgen hervor, am jenem Tage wird er sichtbar und wird für euch zum Mondesanfang am dreißigsten Tage zugleich mit der Sonne in dem Tore, in welchem die Sonne aufgeht. 5. Und die eine Hälfte von ihm ist mit einem Siebentel sichtbar, und sein ganzer übriger Umkreis ist leer, und hat kein Licht bis auf das Siebentel, das ist ein Vierzehntel seines ganzen Lichtes. 6. Wann er aber ein Siebentel und ein halbes Siebentel von seinem Lichte …Mehr